Dank der UnterstĂŒtzung vieler Kolleg*innen an der Hochschule und bei ver.di konnten bereits zwei Konvois und viele Einzelfahrten in die Ukraine organisiert und mit finanziert werden. Auch hat ver.di einen Bus im ersten Konvoi finanziert, ebenso hat sich der PrĂ€sident sehr um UnterstĂŒtzung bemĂŒht.
[ngg src=“galleries“ ids=“3″ display=“basic_thumbnail“]Die Gruppe „Parents 4 Ukraine“ (Eltern fĂŒr die Ukraine), die von einem Betriebsgruppenmitglied mitorganisiert wird, plant Anfang Mai wieder in die Ukraine zu fahren.
DafĂŒr sammelt sie humanitĂ€re HilfsgĂŒter. Die Gruppe plant weiterhin Familien, insbesondere Kindern mit Behinderungen, die sichere Flucht aus dem Krieg zu ermöglichen.
ZusÀtzlich organisiert die Gruppe inzwischen zusammen mit einem Krankentransportunternehmer aus Berlin-Spandau Rettungsfahrten per Krankenwagen.
Wer sich vorstellen kann die Gruppe finanziell, mit Sachspenden oder durch tatkrĂ€ftige Mitarbeit zu unterstĂŒtzen, kann sehr gern den Kollegen Eggers ansprechen – oder sich auf parents4ukraine.de weiter informieren.

